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Girls`Day- Zukunftstag

20.04.2011 Unsere Mitarbeiter

Keine Kommentare Linda Grohe

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Am 14.04.2011 war wieder Zukunftstag für Mädchen und auch Jungen. An diesem Tag bieten Unternehmen Schülerinnen und Schülern des 5. bis 10. Jahrgangs die Gelegenheit, einen Vormittag lang in ganz neue und unbekannte Berufe hineinzuschnuppern.

Der Zukunftstag ist die niedersächsische Variante des bundesweiten „Girls´Day“ und hat zum Ziel, das Berufsspektrum von Mädchen und Jungen zu erweitern. Insofern sollen Mädchen an diesem Tag vor allem in technischen Berufen Platz finden, Jungen dagegen in pflegerischen, pädagogischen oder sozialen Arbeitsfeldern. Wir nutzen diese Gelegenheit gern, um uns den Mädchen und Jungen als potentieller, zukünftiger Arbeitgeber zu präsentieren. Denn Hans Freitag bildet auch aus und ist somit regelmäßig auf der Suche nach interessiertem und fleißigem Nachwuchs. 🙂

Girls’ Day-Teilnehmerinnen bewerten das Image technisch-naturwissenschaftlicher Berufe zunehmend positiv. Sie sehen diese Berufe heute häufiger als abwechslungsreich an als noch vor fünf Jahren, das bestätigt eine Langzeitstudie zum Aktionstag. Seit Einführung des Girls’ Day entwickeln sich die Zahlen der Ausbildungs- und Studienanfängerinnen in technischen Bereichen positiv. Mit über 21.000 Studienanfängerinnen in den Ingenieurwissenschaften begannen zuletzt so viele Frauen wie noch nie ein Technikstudium. In 10 Prozent der beteiligten Unternehmen sind ehemalige Girls’ Day-Teilnehmerinnen in technischen Berufen tätig. Mehr als genug Gründe also, dass wir diese Aktion nun seit mehreren Jahren mit unterstützen.

Somit heißen wir am 14.04.2011 um 8.00 Uhr insgesamt fünf Mädchen willkommen. Vier von ihnen werden den heutigen Vormittag in der Produktion verbringen, ein Mädchen im Büroalltag.

Die Mädchen, die gern unsere Produktion etwas näher kennen lernen möchten, werden von unserem Betriebsrat, Herrn Schmidt, empfangen. Die kleine Gruppe hat sich bei uns in der Kantine versammelt, und als wir die Fotos für das Blog machen wollen, bekommen die Mädchen gerade die Qualitäts- und Sicherheitshinweise von Herrn Schmidt vermittelt. Bevor die Mädchen ihren Besuch in der Produktion antreten können, ist es wichtig, dass sie diese Einweisung bekommen. Es geht um ihren eigenen Schutz und um den Schutz der hohen Qualitätsstandards unserer Produktionsprozesse. Zunächst müssen sich die Teenager von ihrem Schmuck trennen, dieser ist in der Produktion verboten. Herr Schmidt erklärt, dass die Gefahr viel zu groß wäre, dass eines der Schmuckstücke in eine Kekstüte fallen könnte. Jede Tüte durchläuft zwar noch einen Metallcheck, bevor das Gebäck unseren Hof verlässt- aber generell empfinden wir es als unhygienisch und als weitere Vorsichtsmaßnahme unumgänglich. Daher gilt in der gesamten Produktion – Schmuckverbot  und somit für unsere jungen Gäste des heutigen Tages natürlich auch .

Davon einmal ab,- HF Mitarbeiter/innen sind auch ohne Schmuck hübsch 🙂

(von links) Hanna Wöbse, Lara Oberbeck, Anita Schneid, Ricarda Gärtner

Im Anschluss erfolgt die Einkleidung mit Kitteln und Hauben. Auch dies hat hygienische Gründe und ist somit Pflichtprogramm. Schnell noch die Rucksäcke verstaut und schon geht es los!! Ein spannender Tag bei Hans Freitag kann beginnen.

Herr Schmidt betreute an diesem Tag unsere jungen Gäste

 

Für Anita Schneidt, Lara Oberbeck, Henrike Hartmann und Recarda Gärtner geht es nun zunächst zur Abteilung Warenannahme. Danach hat Herr Schmidt Besuche in unserer Bäckerei, der Waffelhalle, der Verpackung sowie im Lager geplant. Die Mädchen sehen so, wie von dem Rohstoff über die Teigherstellung gebacken, verpackt und schließlich kommissioniert wird. Um den Tag aus Sicht der Mädchen darzustellen, sagen die Fotos (danke Laura!!:-)) vermutlich mehr als 1.000 Worte. Wir hoffen, ihr hattet einen schönen Tag und wir konnten Euch etwas für Euren weiteren Lebensweg und Eure Berufswahl mitgeben. Wir haben uns auf jeden Fall sehr über Euren Besuch gefreut! Vielleicht sehen wir uns ja eines Tages wieder… 🙂

 

 



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