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Ein Interview mit unserer Chefin zu ihrer neuen Kolumne

30.07.2014 Unsere Mitarbeiter

1 Kommentare Linda Grohe

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„Ich möchte, dass sich noch viel mehr Frauen trauen, ein Unternehmen zu führen“ – Interview mit Anita Freitag-Meyer zu ihrer neuen Kolumne bei SAAL ZWEI

Anita Freitag-Meyer

Unsere Chefin ist unter die Kolumnistinnen gegangen! Frau Freitag-Meyer schreibt nun auch regelmäßig für das Online-Magazin SAAL ZWEI. Das richtet sich zwar in erster Linie an Frauen, aber Männer dürfen natürlich jederzeit mitlesen. Ich wollte mal hören, wie es so ist, den Sprung vom Blog ins Manager-Magazin zu machen und habe Frau Freitag-Meyer ganz flugs interviewt. Lest selbst!

LG: Frau Freitag-Meyer, seit einigen Wochen sind Sie auch Kolumnistin bei SAAL ZWEI. Das Online-Magazin richtet sich ja an Frauen mit einem professionellen Anspruch, viel Neugier und wenig Zeit – so heißt es auf der Website. Worum geht es denn in Ihrer neuen Kolumne?

AFM: Die Überschrift der Kolumne lautet „Management-Tipp, ganz persönlich“. Es geht also nicht um Regeln aus dem Lehrbuch, sondern um handfeste Tipps und Anregungen aus dem beruflichen Alltag der Kolumnistinnen. Da in dieser Rubrik Frauen mit ganz unterschiedlichem Background und Erfahrungen zu Wort kommen, geht es um Einblicke aus der jeweiligen sehr persönlichen Perspektive.

LG: Auf SAAL ZWEI sind Sie als Kolumnistin ja in bester Gesellschaft. Hier schreiben auch andere Unternehmerinnen und Managerinnen regelmäßig. Was schätzen Sie als Leserin an SAAL ZWEI? Holen Sie sich manchmal Inspiration von Ihren Mistreiterinnen?

AFM: Ich lese „SAAL ZWEI“ schon, seitdem die Seite online gegangen ist.  Ich mag den bunten Mix, der über aktuelle Trends im Business berichtet, spannende Frauenpersönlichkeiten porträtiert und auch Lifestyle-Themen nicht zu kurz kommen lässt.

LG: Als Bloggerin im Keksblog und Ihrem privaten Blog sind Sie ja sehr erfahren, aber wie war es, die erste Kolumne für ein richtiges Online-Magazin zu schreiben? Hatten Sie Lampenfieber?

AFM: Lampenfieber nicht, aber ich gebe gerne zu, dass ich geschmeichelt war, als man mich fragte, ob ich da mitmachen wolle. Auf meinen eigenen Seiten kann ich ja quasi machen, was ich will – bei SAAL ZWEI aber schreibe ich für eine bestimmte Leserschaft, die einen Anspruch an das Online-Magazin haben und dem möchte ich natürlich gerecht werden.

LG: Haben Sie schon Ideen, wohin die Reise geht? Themen, die Ihnen auf den Nägeln brennen oder eine Botschaft, die Sie Ihren neuen Leserinnen mit auf den Weg geben möchten?

AFM: Nein, bisher habe ich zwei Kolumnen veröffentlicht und die Themen kamen mir spontan in den Sinn. Ich will hier ja auch nicht die Oberlehrerin geben und behaupten, dass ich die Weisheit des Managements mit Löffeln zu mir genommen hätte. Ich möchte mit Leichtigkeit und Unverkrampftheit an diese Texte gehen und mit klaren Worten vermitteln, dass die Kunst ein Unternehmen zu führen, kein Hexenwerk ist. Wenn ich eine Botschaft habe, dann die, dass sich noch viel mehr Frauen trauen sollen, Unternehmen zu gründen oder zu übernehmen. Die Erfüllung, die ich darin finde, möchte ich transportieren.

LG: Und eine letzte Frage: Wo finden Sie denn eigentlich die Zeit für diese neue, spannende Aufgabe?

AFM: Die nehme ich mir gern. Keine Zeit zu haben ist ja nur eine Ausrede, und sagt im Grunde aus, dass es einem nicht wichtig genug ist. Außerdem ist Gedanken in geschriebene Worte zu verpacken ein Hobby von mir.

Herzlichen Dank für das Interview. Wir sind gespannt auf die weiteren Kolumnen aus Ihrer Feder. Die ersten beiden Kolumnen „Jedem sein Steckenpferd“ und „Ich wusste, wie schnell es zum Shitstorm kommen kann“ sind bereits online.



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