Geschichten mit Keks: Als Lea einmal alles auf den Keks ging

11.08.2014 - KATEGORIEN: Geschichten mit Keks

Hallo liebe Keksblogfreunde!

Heute haben wir etwas Besonderes für Euch! Wir starten eine kleine Serie mit Geschichten zum Vorlesen – vielleicht druckt ihr sie aus und habt schon eine Gute-Nacht-Geschichte für Eure Lieben zur Hand… Und da wir ja eine „Keksbude“ sind, drehen sich alle Geschichten auch immer ein bisschen um unser liebstes Thema, richtig: KEKSE!! Und nun viel Spaß mit Lea und Bea und dem Seestern! 🙂 

Rita sah zur Treppe hoch. Lea kam nicht. Das war neu und das ärgerte sie sehr. Es waren manchmal die kleinen Dinge im Leben, die das Miteinander in der Familie ausmachten. Die Gesten, der gute Wille. Und nun das. Rita saß mit Bea, ihrer anderen Tochter, in der Küche und war enttäuscht. Sie hatten sich gestern gestritten, weil Lea nun in das Alter kam, wo sie mehr wollte, als um 20 Uhr im Bett zu sein. Sie feilschte um längeres Aufbleiben oder längeres Wegbleiben. Rita saß am Fenster in der Küche und blickte nach draußen, wo Menschen vorübergingen, Jugendliche daherschlenderten und Eltern im Gehen mit ihren Kindern sprachen, und Bonny, die Nachbarskatze schnurrte auch vorbei. Rita sah den Menschen in die Gesichter und spürte ihre eigene Machtlosigkeit. Wenn sie mit Uwe über Kindererziehung sprach, sagte der in letzter Zeit immer öfter, man müsse „loslassen“.

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Bea und Lea waren beide 13 Jahre jung, wobei Bea sich als die deutlich ältere Zwillingsschwester sah, weil sie 5 Minuten früher zur Welt gekommen war. „Soll ich mal hochgehen und sie fragen, ob sie nicht doch runterkommt?“ fragte Bea ihre Mutter. Rita nickte, ihr Blick wanderte über den Küchentisch, die weiße Teekanne mit den hellen umlaufenden Querstreifen, die drei Tassen und kleinen Teller sowie die Kekse, die in der Mitte des Tisches in einer Schale lagen. Rita hatte eine weiße Decke aufgelegt, Servietten, die eigentlich unnötig gewesen wären – und das alles hatte sie schön dekoriert. Bea, die nun aufgestanden war, hatte sogar kunstvoll gestaltete Namensschilder angefertigt. Rita fragte sich, wie lange die Mädchen so etwas noch machen würden, wie lange sie Dinge taten, die der Familie gut taten, bevor sie ihre ganz eigenen Interessen verfolgten.

Bea hatte wortlos mit der Hand nach oben gezeigt, nachdem sie sich erhoben hatte, als Zeichen dafür, dass sie nun mit ihrer Schwester reden wollte. Als sie den Fuß auf dem Treppenabsatz hatte, schellte es plötzlich an der Haustür. Uwe war noch bei der Arbeit und die Post war längst da. Wer mochte das sein? Rita wollte aufstehen und zur Tür gehen aber Bea war schneller. Sie öffnete. Draußen stand die braun gebrannte Frau Müller von nebenan, die noch nicht lange hier wohnte.

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„Hallo Lea!“ sagte sie herzlich. „Bea“, echote die trocken. „Ich kann euch ja noch nicht auseinanderhalten“, lachte Frau Müller. Rita war zur Tür gekommen. „Hallo Sandra, Urlaub vorbei?“ – „ Ja, dauert leider ja nicht ewig, ich bin jetzt aber schon wieder eine Woche hier.“ Frau Müller drückte Bea einen kleinen grauen Karton in die Hand. „Eine Kleinigkeit für euch Kinder. Als Geschenk aus dem Urlaub. Das ist mir jetzt peinlich, ich habe zwei gehabt aber einer ist unterwegs im Koffer leider völlig kaputt gegangen.“

Bea bedankte sich leise und betrachtete den Karton. Sie hatte an einem kaum hörbaren Türquietschen, das von oben gekommen war, gemerkt, dass Lea aus ihrem Zimmer gekommen sein musste und nun wohl oben auf dem Treppenabsatz stand und lauschte. Frau Müller hatte laut genug gesprochen, dass Lea mitbekommen haben musste, dass ein Geschenk im Anmarsch war. „Ist Lea nicht da?“ fragte Frau Müller. „Die ist oben und schmollt“, sagte Rita. „Wir machen gerade Kaffeetrinken aber sie wollte nicht kommen. Sandra Müller lächelte und winkte im Gehen zum Abschied. „Ich muss weiter, ich habe gleich noch ein Date.“ Sie zwinkerte Rita zu. Dann war sie auch schon wieder verschwunden.

Kaum dass Rita die Tür geschlossen hatte, war Lea die Treppe hinuntergestürzt und Bea hatte schon begonnen, die Verpackung aufzureißen. „Vorsichtig“, rief Lea. Sie standen zu dritt im Flur und sahen, wie Bea den Karton ganz heruntergerissen hatte und eine Porzellanfigur zum Vorschein kam. Es war ein kleiner Seestern, wunderbar ausgeführt mit leuchtenden Farben bemalt und mit zarten Goldlinien an den Außenkanten der Seesternarme eingefasst. „Ohhh!“ riefen die Zwillinge gleichzeitig. „Wie schön ist das denn?“, sagte Bea. Und Lea: „Richtig toll.“ – „Und wer bekommt den jetzt?“ – „Natürlich die ältere“, entgegnete Bea im Brustton der Überzeugung. „Ich möchte den aber haben!“, quengelte Lea.

Rita, die zum Küchentisch gegangen war, um ihren Tee weiter zu trinken, ahnte nichts Gutes. Sie ließ sich auf ihrem Stuhl nieder und hätte am liebsten in den Streit eingegriffen. Doch die Mädchen sollten lernen, dass man sich einigen musste, auch wenn es schwer war. „Super“, sagte Bea „ein Seestern, und du willst ihn für dich.“ – „Wir können ihn ja zerschlagen und dann bekommt jeder zweieinhalb Beine.“ – „Meinetwegen kannst du ihn ganz behalten!“ rief Lea und rannte wieder die Treppe hoch, lief in ihr Zimmer und schlug die Tür zu. Rita und Bea sahen sich an. „Komm mal her“, sagte Rita. Bea ging in die Küche, setzte sich auf ihren Stuhl und legte den Seestern auf dem Küchentisch. Es sah fast aus, als leuchtete er, so schön reflektierte er die Sonnenstrahlen, die durchs Fenster direkt auf den Küchentisch fielen.

„Weißt du“, sagte Rita, „Lea geht’s ja nicht so gut wegen des Streites mit mir. Da gibt ihr so was den Rest.“ Bea nickte. Während sie sich weiter unterhielten, hatte Lea oben in ihrem Zimmer gesessen und gelauscht. Doch die beiden sprachen so leise, dass sie nichts verstehen konnte. Sie hatte schließlich ganz leise ihre Tür geöffnet und war zwei Schritte aus ihrem Zimmer gegangen, um besser verstehen zu können, was die beiden sprachen – aber sie hörte nun gar nichts mehr. Lea versuchte mucksmäuschenstill zu sein. Es war dennoch nicht die kleinste Kleinigkeit von unten zu hören gewesen. Langsam ging sie die Treppe hinunter, Schritt für Schritt auf Socken. Sie war auf der letzten Stufe und hielt noch einmal inne. Nun hörte sie doch Geräusche wie das Knarren eines Stuhles, Atmen und ein leises Schlürfen. Das klang ganz typisch wie Mama beim Teetrinken. Sie nahm alle Kraft zusammen und sprang von der letzten Treppenstufe so schnell und weit sie konnte um die Ecke und schrie ein lautes „Ha!“, um die beiden zu erschrecken. Und tatsächlich wirkte ihr kleiner Überfall und die beiden wirkten für einen kurzen Augenblick, als hätten sie einen Geist gesehen.

Dann fiel Leas Blick auf den Küchentisch. Bea hatte ihr einen Teller hingestellt, auf dem Kekse drapiert waren. In der Mitte lag ein größerer Keks in Herzform und rundherum bildeten viele kleine Sternkekse, die ihrerseits wie kleine fünfeckige Seesterne aussahen, insgesamt die Kontur eines sehr großen Seesternes. Sie mussten die ganze Zeit still dagesessen und das Kunstwerk aus Keksen für sie gelegt haben. Lea war gerührt. Sie hatte auch registriert, dass der Porzellanseestern nun nicht etwa bei Bea lag, sondern in der Mitte des Tisches. Bei der Plätzchenschale.

„Ich weiß nicht, ob ihr es gesehen habt“, sagte Rita, „aber auf der Rückseite eines der Seesternarme ist ein Aufhänger. Man kann ihn damit wie ein Bild an die Wand hängen. Wenn ihr ihn an der Wand zwischen euren Betten aufhängt, dann habt ihr beide etwas davon.“ Bea und Lea sahen sich an. Lea saß, seit sie den Teller gesehen hatte, still da und war gerührt. Von der Wohnungstür war ein Geräusch zu hören. Papa kam nach Hause. Die Mädchen liefen zur Tür und rissen sie auf. „Papa, kannst du uns gleich noch einen Nagel in die Wand oben schlagen? Wir müssen einen Seestern aufhängen!“ Uwe lächelte überrascht. „Gerne, wenn ihr das Aquarium sparen wollt.“ Die Mädchen mussten lachen.

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Die wunderschönen Zeichnungen hat Nicole Adler exklusiv für uns gemalt…sie sind wirklich besonders, oder? Wir haben selbst noch viele Ideen für Geschichten rund um den Keks, aber wie wäre es: hättet Ihr nicht auch Lust mal hobby-schriftstellerisch in Aktion zu treten und uns allen eine schöne Geschichte zu schreiben, die wir dann auf dem Keksblog teilen? Schöne Illustrationen steuern wir dann dazu bei.

Und wenn es dann mal irgendwann ganz viele werden, dann drucken wir ein Buch…oder zwei oder einen ganzen Schuber voll…und dann werden wir alle berühmt und…und hach, das wird ganz wunderbar!! Wir freuen uns über Eure Inspirationen, schreibt uns Kommentare und vor allem KEKSGESCHICHTEN!

 

11. Aug 2014
Kommentare
11 Kommentare
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11 Gedanken zu „Geschichten mit Keks: Als Lea einmal alles auf den Keks ging

  1. ednong

    Keksgeschichten, hm, da brauch ich erstmal Kekse, um Nachdenken zu können 😉

    Wenn das eine Open-End-Deadline ist, fällt mir da bestimmt auch noch mal etwas Passendes zu ein.

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  2. AnonymeFrau

    Ich hätte eine Überschrift für eine Geschichte: „Werbepostkarte mit Keksgewinn“
    jetzt fehlt nur noch der Text für eine Geschichte

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  3. Petra Helene

    Der Zoobesuch mit Keksen

    “ Nun, jetzt wird es aber Zeit, “ rief Tom, er stand im Flur, den Blick nach oben und sein Gesicht nahm langsam eine rötliche Farbe an. “ Benny, Chris, Bea…wo bleibt ihr denn? “
    Da stürmten die drei dieTreppe herunter und Chris der älteste von den dreien, gerade 11 geworden sprang ihm genau vor die Füße: “ Wir haben echt keine Lust deine neue Perle heute kennenzulernen, müssen wir denn mit?“
    Tom runzelte seine Stirn, so etwas hatte er schon erwartet….Perle….nennt man das heute wieder so?
    Tanja war seine erste Freundin nach vielen Jahren, nachdem die Mutter seiner Drei ganz plötzlich erkrankt und etwas später verstorben war . Es war eine schlimme Zeit gewesen, für alle. Und was hatte er getan? Er hatte sich um seine Kinder gekümmert, sie waren ja noch so klein und so zerbrechlich gewesen. Und nun nach fast fünf Jahren hatte er endlich wieder eine hübsche und nette Frau kennengelernt und heute sollte das erste Kennenlernen stattfinden, natürlich im Zoo, denn es sollte ja auch alle kinderrgerecht sein und wohin geht man dann….natürlich in den Zoo.
    Aber so langsam fand Tom seine Idee nun auch wieder nicht so gut, er zweifelte langsam daran, dass dieser Tag ein harmonischer Tag werden würde.
    “ Ich fahre jetzt und ihr kommt mit, oder eben nicht, wir haben seit Tagen alles geplant und ich hole nun Tanja ab, mit oder ohne euch. Heute morgen habt ihr auch noch auf das Kennenlernen und dem Zoobesuch gefreut…was ist los mit euch?“
    Beate, 5 Jahre, kurz Bea genannt brachte es auf den Punkt: “ Ich will in den Zoo, aber nur mit euch, keine fremde Mama dabei.“
    Ups, das hatte gesessen und dabei konnte sich Bea noch nicht einmal mehr an ihre leibliche Mutter erinnern, sie war einfach noch zu klein gewesen, als das alles vor Jahren geschah.
    Chris grinste frech und Tom nahm an, dass er seiner kleinen Schwester genau diese Worte in den Mund gelegt hatte….das wird ja heiter heute.
    Inzwischen saßen alle drei Kinder im Auto, irgendwie hatte er das hinbekommen,
    meistens reichte nur der Satz: “ Wir gehen auch Eis essen“, aber heute war es sein zorniger Blick und die drei waren sofort verstummt. Schließlich hatte sie gestern lange darüber gesprochen und Tom hatte das Versprechen der drei, dass sie heute in Ruhe und friedlich sich einmal die neue Frau an Toms Seite ansehen und kennenlernen wollten.

    Vor dem Zoo war eine lange Schlange, viele Menschen strömten an diesem Sonntag in den Zoo um die Elefanten und Eisbären und die lustigen Pinguine anzuschauen und so fand er Tanja nicht sofort, bis sie neben den vieren stand und zaghaft seine Hand berührte: “ Tom , hier bin ich.“
    Sie sah so hübsch aus und so verlegen.“ Ganz sicher hat sie genauso Angst wie wir“, dachte er und drückte sanft und ermutigend ihren Arm.
    “ Kinder, kommt her, also das ist…..Tanja „. Mehr fiel ihm nicht ein, peinlich irgendwie, aber er schaute trotzdem erwartungsvoll in die Gesichter seiner Kinder….wie würden sie reagieren?
    Schwupps, kein Begrüßen, kein Hallo….die drei liefen schon zum Eingang, er hatte die Karten vorher schon gekauft und sie waren verschwunden….ja da stand er nun mit Tanja und er machte nicht gerade das glücklichste Gesicht.
    “ Tanja, es tut mir leid, ich weiß nicht was ich sagen soll, es soll ein schöner Tag werden und nun laufen sie weg und sagen noch nicht mal Hallo zu dir.“
    “ Laß uns hinterher gehen Tom und lass deinen Kindern noch die Zeit, welche sie brauchen, es wird schon, ich bin selbst ängstlich und unsicher.“

    Da standen Chris, Bea und Benny vor den Affenkäfigen und lachten laut über die drolligen Affen, die sich von den Seilen auf die Bäume schwangen und Bea machte die Affenlaute nach und die Brüder stupsten sie von der Seite an und lachten.
    Es hätte so schon sein können, doch die drei kümmerten sich weder um Tom, noch um Tanja un ….Tom war ganz verzweifelt.
    Nach einer Stunde, hatte Bea Hunger, sie war immer die erste die rief:“ Ich habe Hunger“ und ihre beiden Brüder riefen: Und wir haben Durst „.
    „Na ja wenigstens ist ihnen nicht er Appetit vergangen“, dachte Tom und wollte einen Imbissstand suchen, als Tanja ihn zur Seite nahm:
    “ Ich hatte mir vorher etwas ausgedacht und passend zu unserem Zoobesuch leckere Schokotatzen, die lustige Tierwelt und für uns den Summer Mix mitgenommen, Kakao und Limonade habe ich auch, meinst du Bea, Chris und Benny möchten mit uns picknicken?“
    Er konnte gar nicht antworten, Bea rannte von der Seite auf beide zu…“ Ich will aber zuerst die Schokotatzen und dann die lustige Tierwelt, sind da auch Elefanten drin? “
    Ja und dann ging alles ziemlich schnell, die mitgebrachte Decke wurde auf dem Rasen ausgebreitet und die leckeren Kekse und die Getränke herumgereicht und auch die Jungs setzten sich neben Tom und Tanja und ließen es sich schmecken und Bea plapperte über Pinguine, Elefanten und Eisbären und sie schwatzte und schwatzte…aber nicht mit ihrem Vater Tom, sondern mit Tanja und sie rutschte immer näher an Tanja heran und auch Chris und Benny sprachen und lachten mit vollem Mund und die Hemmschwelle war bei allen…..ganz plötzlich verschwunden.

    So wurde es ein wundervoller Zoobesuch und die fünf aßen alle Kekspackungen leer, tranken die leckere Limonade und den Kakao und Tom seufzte innerlich erleichtert auf und schenke seiner Tanja ganz stolze Blicke.

    Abends dann, es war Schlafenszeit für die Kleinste, für Bea, sie kuschelte sich in ihr Lieblingskissen , schaut Tom an und sagte leise, schon ganz müde:
    “ Die Tanja ist nett, wann kommt sie denn wieder? “
    “ Wenn ihr möchtet schon bald“ , sagt Tom glücklich und strich seiner Kleinen liebevoll über die weichen Locken.
    “ Bringt sie dann auch die Kekse wieder mit? “
    Aber das Ja hörte Bea schon nicht mehr…..sie war schon glücklich eingeschlafen und genauso glücklich und lächelnd ging Tom schnell ins Wohnzimmer , griff zum Telefon….
    “ Das muss ich jetzt sofort Tanja erzählen….“

    Antworten
    1. Anita Freitag-Meyer

      Wow!!! Petra Helene, du hast uns eine richtig tolle Geschichte geschrieben und sogar unsere Produkte ganz galant und charmant eingebaut- was für eine zauberhafte Idee und was für ein schöner Ausgang der Geschichte! Wir werden deine Geschichte auf jeden Fall bebildern lassen und ihr einen eigenen, großen Auftritt auf dem Keksblog gönnen, als eigenen Artikel, nicht nur als Kommentar! Dankeschön dafür!! 🙂 Anita Freitag-Meyer

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      1. Petra Helene

        Vielen Dank liebe Anita, es hat großen Spaß gemacht dabeizusein, das ist eine tolle Keksblogaktion und ich freue mich, dass es gefällt. Nun verfolge ich das hier weiter und freue mich auf schöne Keksgeschichten zum Lesen und Vorlesen.

        Antworten
  4. AnonymeFrau

    Rummelplatz und Keksüberraschung,

    kommt ihr riefen Papa Felix 47 Jahre alt und Mama Britta 43 als sie an der Haustüre waren nach ihren Kindern Scarlett, Tobias auch Tobi genonnt, Lara, Sara, Mara, Jenny, Denny und Lenny wir wollen los zum Rummelplatz. Bevor sie sich versahen waren die Kinder auch schon bei Ihnen an der Haustüre. Alle bereit für unseren Ausflug fragte Papa Felix? Aber ja sagte Scarlett, sie war mit 4 Jahren die jüngste das nesthäkchen der Familie. Die anderen stimmten Ihr alle zu. Mit zwei großen Autos fuhren sie los es ging auf zum Rummelplatz Scarlett und die Drillinge Sara, Lara und Mara fuhren bei ihrer Mutter Britta im Auto mit. Die Drillinge Sara, Lara und Mara waren 9 Jahre alt. Bei Papa fuhren Tobias 6 Jahre alt und die Drillinge Jenny, Denny und Lenny mit. Auf was freut ihr euch denn am meisten fragte Papa Felix? Karussell fahren sagte Tobi die 11 Jährigen Drillinge Jenny, Denny und Lenny sagten wie aus einem Mund aufs Autoscooter fahren. Als die Familie mit beiden Autos ankam gingen sie zuerst zum Karussell Tobias setzte sich auf dem Karussell in das Polizeiauto und Scarlett setzte sich auf ein weisses Pferd. Danach ging es weiter zum Autoscooter für Jenny, Denny und Lenny. Mama und Papa fuhren auch Autoscooter mit den jüngsten Scarlett fuhr bei Mama mit und Tobi bei Papa. Sara, Lara und Mara wollten Kettenkarussell fahren. Auf dem Rummelplatz gab es auch einen Streichelzoo die Katzenbabys fanden alle süss und putzig. Scarlette und Tobi streichelten den Esel im Streichelzoo Tobi sagte der hat aber lustige Ohren. Weiter ging es zum Riesenrad während Mama Britta die Tickets kaufte fragte Papa Felix passen wir überhaupt alle zusammen in eine Gondel? Sie hatten Glück die Gondeln vom Riesenrad waren rießig, alle fanden Platz in der Gondel und dann ging es auch schon los. Mama hatte Scarletts Lieblingskekse dabei, sie öffnet die Packung und stellte Sie auf den Tisch mitten im Riesenrad sie genoßen den Ausblick über den ganzen Rummelplatz während sie alle im Riesenrad Kekse aßen. Nun holte Mama Britta eine Serviette aus der Tasche und legte diese neben den Keksen auf den Tisch und bastelte ein lustiges Keksgesicht. Plötzlich sagten Tobi und Scarlett fast gleichzeitig da ist noch was in der Kekspackung eine Karte. Papa Felix nahm die Karte heraus und las laut vor: „Wollt ihr ein Keksabo gewinnen? Dann einfach diese Karte ausfüllen und abschicken.“
    Die ganze Familie war sich einig, sie wollten die Karte ausfüllen und ihr Glück versuchen. So kramte Mama Britta einen Kugelschreiber aus Ihrer Handtasche und füllte die Karte mit der Adresse der Familie aus. Als der Besuch des Rummelplatzes zu ende ging besorgten sie noch eine Briefmarke für die Postkarte. Sie frankierten die Postkarte und brachten diese noch zum Briefkasten. Zuhause angekommen fragten die Kinder ob sie bald wieder so einen schönen Ausflug machen werden? Bestimmt machen wir bald wieder einen Ausflug sagten die Eltern zu ihren Kindern. 4 Wochen später als die Familie beim Frühstück saß, klingelte es plötzlich an der Haustüre es war ein Paketdienst er hatte ein großes Päckchen und einen Brief dabei. Papa Felix öffnete den Brief und las laut vor: „Herzlichen Glückwunsch“ Sie haben ein Keksabo gewonnen.
    Alle freuten sich.

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  5. AnonymeFrau

    falls es ein Buch mit den Geschichten geben wird würden dann die Leute was eine Geschichte geschrieben haben die in dem Buch ist so ein Buch kriegen?

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    1. Anita Freitag-Meyer

      Danke für den Beitrag „Anonyme Frau“! Noch stehen wir ja ganz am Anfang des Projektes „Geschichten mit Keks“ und wollen uns natürlich noch nicht festlegen, wie es weitergehen kann. Wir halten Euch wie immer auf dem Laufenden… gute Nacht! Anita Freitag-Meyer

      Antworten

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