Kinder als Vorbild!
Durch einen Zeitschriftenartikel bin ich vor ein paar Wochen auf Felix Finkbeiner aufmerksam geworden.
In dem Artikel wurde berichtet, dass Felix, ein 13-jähriger Schüler aus Bayern, zur Eröffnung des Uno-Waldjahres im Februar 2011 eine freie Rede in einwandfreiem Englisch vor den Vereinten Nationen in New York gehalten hat, in der er eindringlich dazu aufruft: ” Stop talking. Start planting”. Hört auf zu reden. Fangt an zu pflanzen!
Felix war erst neun Jahre alt, als er die Initiative ins Leben rief. Er hielt ein Referat über die Rodung der Wälder und schloss mit dem Aufruf: “Wir Kinder sollten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen.” Kurz darauf startete seine Schule eine Baumpflanzaktion. Er reist durch die halbe Welt, um Mitstreiter zu gewinnen. Mittlerweile sind laut Felix schon 100 Länder dabei, und “einige haben das Ziel sogar schon geschafft. Auch Deutschland!”
“Jeder spricht über die Klimakrise. Aber Reden allein stoppt das Schmelzen der Gletscher nicht. Es verhindert auch das Verschwinden der Regenwälder nicht. Mit jeder Minute, die die Erwachsenen nur Reden und nicht Handeln, liegt es mehr an uns Kindern, unsere Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Und wir nehmen es wörtlich!
Plant-for-the-Planet ist eine Schülerinitiative unter deren Dach Kinder aus aller Welt Bäume als Zeichen für Klimagerechtigkeit pflanzen. Kinder aus der ganzen Welt haben sich vorgenommen, eine Million Bäume in ihrem Land zu pflanzen. Du siehst also, wir versuchen nicht nur die Welt zu retten, wir versuchen auch unsere Zukunft zu retten.” (aus www.Plant-for-the-Planet.org)
Nicht nur Felix allein setzt sich für dieses hoch gesteckte Ziel ein, sondern mittlerweile hat er viele Freunde, Mitstreiter und andere engagierte Kinder und Erwachsene motiviert und von seiner großartigen Idee begeistert.
Er hält Reden “wie ein Großer” und verschafft sich für das Projekt auf großen und kleinen Bühnen Gehör (wer von uns würde sich trauen eine Rede vor der UN zu halten???!) Die Rede aus New York kann man auf dem Youtube-Kanal von Plant-for-the-Planet im Original sehen, hier zeigen wir eine Rede von Felix auf Deutsch.
Ich habe mir nicht nur die Videos von Felix und seinen Freunden angesehen, sondern auch gleich das Buch “Baum für Baum” bestellt. In einfachen Worten – aber nicht nur für Kinder gemacht – werden Themen wie Klimaveränderungen, Wetter, Klimagerechtigkeit, umweltbewusstes Handeln beschrieben. Erklärung, aber auch Anleitung zum nachhaltigeren Umgang mit unseren Ressourcen und unserem Planeten.
Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Leute dieses Buch lesen würden und aus diesem Grund verschenken wir 10 Exemplare!
Schreibt uns einfach einen Kommentar unter diesen Artikel und sagt uns, was Ihr im täglichen Leben für die Umwelt tut. Auch kleine Dinge können da schon reichen, um andere anzustupsen…(keine Plastiktüten verwenden, immer den Wasserhahn zumachen beim Zähneputzen z.B.)
Falls Ihr Lust habt, mehr über die Organisation zu erfahren, dann klickt hier.
Dort erfahrt Ihr auch, wie Ihr Felix und seine Freunde unterstützen könnt, u.a. gibt es die Möglichkeit zur Spende, denn für jeden gespendeten Euro pflanzt Plant-for-the-Planet einen Baum. Ich finde, das ist eine reelle, greifbare Sache und wie Ihr anhand dieser Urkunde sehen könnt, habe ich auch schon eine kleine Summe gespendet. Aber 25 Bäume sind mir nicht genug und so habe ich mich entschlossen, mir zu meinem diesjährigen Geburtstag keine Geschenke schenken zu lassen, sondern Bäume!

Die Plant-for-the-Planet Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung und kann Spendenbescheinigungen ausstellen.

hans-freitag.de
Facebook
YouTube
Twitter
RSS Feed

Hab da mal einen Beicht im TV drüber gesehen. Erstaunlich was der junior da vollbringt!
Meine Unterstützung hat er!
Wir sparen täglich und das fängt schon beim duschen und Zähne putzen an.
Zwischendurch Wasser abstellen und bei der die Toilettenspülung die Spartaste drücken.
Selbst meine kleine Tochter macht es schon und wir finden es super. Man kann gar nicht früh genug damit anfangen ihr solche Sachen beizubringen.
Wir fahren möglichst viel mit dem Rad, haben Steckdosenleisten zum Abstellen und daher verbrauchen daher kaum Energie für Standbygeräte.
ich wäre ja eher dafür die weltbevölkerung zu reduzieren……
dann hätten alle genug zu essen…..die tiere würden mehr lebensraum zurückbekommen….weniger kriege um ländereien(israel/palästina)…..
weniger krankheiten……weniger umweltverschmutzung….alles könnte doch so einfach sein….
wenn der papst endlich aufhören würde gegen die pille zu wettern, wäre das schon fast die halbe miete…..
aber chapeau für das kleine kerlchen…………können sich die meisten großen(politiker) mal ne scheibe abschneiden…………..
Bitte weiterleiten an Herrn Hermann Indorf
Lieber Herr Indorf,
Von Herzen gratuliere ich Ihnen zum Geburtstag!
Lang, lang ist’s her, als wir zusammengearbeitet haben! Vergessen habe ich Ihren
Geburtstag nie.
Alles Gute
Ihre Renate Pade
PS. Ich weiss, dass es der 26. Ist!
Wir sparen dort wo wir können: Strom und Wasser. Desweiteren legen wir Wert auf umweltfreundliche Verpackungen und kaufen langlebige Produkte
Meine Kinder würden sich über das tolle Buch freuen. Viele Grüße
Ich denke, ich tu so einiges für die Umwelt – bin aber auch der Meinung, es gibt immer noch etwas anderes, was hilfreich sein kann … was oft vergessen (oder auch nicht bedacht) wird – Saisongemüse und -Obst nehmen – gerade Spargel und Erdbeeren haben z. B. ihre Zeit und wenn es diese bei uns frisch gibt, gibt es sie auch bei mir zu essen. Ich persönlich brauche es nicht außerhalb der Saison auf importierte Sorten zurück zu greifen – es würde mir auch nicht so schmecken, wie zur Saisonzeit bei uns.
Den Garten bewässern wir mit Grundwasser (eigene Pumpe) – gut, dass es diese Möglichkeit gibt und Regenwasser wird ebenso aufgefangen und verwendet
Beim Wasser ist für mich logisch, dass es nicht läuft beim Einschäumen des Duschens oder beim Zähne-putzen selbst … und (gerade auch zu kühleren Jahreszeiten) sitze ich viel lieber im Kerzenschein, als bei elektrischem Licht …